DAS WRACK


He! Ik bün´t, Dieke! Mit meinem Kumpel Simon bin ich zum Wrack gelaufen. Hier erfährst du, wie unser Erlebnis in Woche 9 auf Norderney aussah!

Was uns zu der kranken Idee bewegte zum Wrack zu laufen und dabei einen 20 Kilometer langen Fußmarsch in Kauf zu nehmen? Wir wissen es nicht - wahrscheinlich einfach die Lust was verdammt cooles zu machen!

Los geht´s:

Um 10 Uhr in der Früh begann unsere Pilgerreise in Richtung Wrack. Bereits auf der Hintour zum Wrack begann unsere Motivation, nach unseren genialen drei Stunden Schlaf, schon zu sinken. Bei der Aussichtsplattform, die sich ca. in der Mitte zwischen dem letzten Parkplatz und dem Wrack befindet, machten Simon und ich kurz Rast und aßen unsere Schwarzbrote mit Käse und tranken ein Schlückchen Wasser! Von dort aus ging es dann weiter zum Wrack. Dort angekommen war dann Fotografieren angesagt, denn das 1967 verunglückte Metallboot bietet wirklich eine fabelhafte Kulisse. Die zahlreichen Graffitis auf dem Metall bringen zudem viel Farbe auf das kurz vor Baltrum ruhende Wrack! Nach vielen tollen Fotos und einigen Verrenkungen, sind Simon und ich dann den Rückweg angetreten – diesmal am breiten Sandstrand. Vollkommen erschöpft sind wir dann nach einer gefühlten Ewigkeit wieder am Leuchtturm angekommen. Von dort aus ging es dann mit dem Bus in die Stadt. Noch schnell zur Sparkasse, dann direkt zur Pommesbude, um die verbrannten Kalorien wieder reinzuholen! Ein wenig gestärkt sind wir dann noch kurz zurück in die Wohnung gegangen, bevor ich Simon dann zum Hafen begleitet habe. Wieder in der Wohnung angekommen, bin ich, nach unseren 36 zurückgelegten Kilometern in 24 Stunden, direkt eingeschlafen! 

Die Bilder kannst du ganz leicht durch Draufklicken vergrößern, um sie dir genauer anzuschauen!

Hol´ di munter!